Studierende im Portrait: Réka – Vom Marketing in die IT

07/12/2021

4 Minuten Lesedauer

Réka Tomecskó (28) war Codecools erste Bewerberin für den Full-Stack-Development-Kurs. Den Bewerbungsprozess absolvierte sie sogar besonders herausragend. Sie hat auch am “Intro to Coding”-Kurs erfolgreich teilgenommen. Und wir sind dabei ein großer Fan von ihr geworden. Lies, wieso sie sich für Codecools Programmier-Ausbildung entschieden hat und wie sie sich ihre Tech-Zukunft (derzeit) vorstellt, denn wir können es kaum erwarten, zu erfahren, wohin es Réka in der Tech-Branche führen wird.

Reka Erfolgsgeschichte Full Stack Developer Ausbildung

Wie bist du zu Codecool gekommen?

Ein Mentor aus Budapest hat mich über einen Kollegen angesprochen und hat Fragen zu Developern in Wien gestellt. Er wollte wissen, wie die Recruiting-Prozesse aussehen, was man von Programmierer*innen in Wien erwartet und wie der österreichische Markt ist. Er hat dann ganz nebenbei erwähnt, dass Codecool nach Wien kommt und ob ich das schon wüsste. Daraufhin habe ich mich informiert und bei meiner ehemaligen Firma gab es Leute die den einjährigen Kurs in Budapest absolviert haben. Da waren einige Kolleg*innen dabei, die richtig gut sind und dann in die IT-Security gewechselt haben oder Teamleads geworden sind. Da habe ich gemerkt, dass es hohes Potenzial gibt.

Du warst unsere allererste Kandidatin – sogar noch bevor es eine Homepage gab (lacht). Wie ist deine Erfahrung bisher?

Ich habe Marketing studiert, aber nie etwas damit angefangen. Ich habe auch ein Jahr Soziologie in Wien studiert, aber das hat mir nicht gefallen. Bei Codecool mag ich besonders die Mentor*innen, denn man hat das Gefühl, dass sie wirklich für dich da sind. Selbst wenn man dumme Fragen stellt, sind sie trotzdem immer hilfsbereit. An der Uni ist man nur eine Zahl, niemand kennt deinen Namen. Bei Codecool gefällt mir die gesamte Mentalität.

Was hat dich am meisten überrascht, als du den Kurs begonnen hast?

Vermutlich der unterschiedliche Background der Studierenden, die verschiedenen Altersgruppen aber auch, dass es teilweise junge Leute sind oder eben auch Personen, die bereits seit 20 Jahre berufstätig sind. Wir sind 11 Personen und wir haben alle einen komplett unterschiedlichen Background und das finde ich großartig. Der Umgang ist freundlicher und es gibt nicht so große Erwartungen an jeden einzelnen. Ich z.B. komme aus dem HR- und Recruiting-Bereich und hatte keine IT oder Programmiervorkenntnisse. Somit bin ich totale Beginnerin. Es gibt aber auch Leute, die seit Jahren in der IT-Branche sind, aber in einem anderen Bereich tätig waren. Die vielen unterschiedlichen Karrierewege finde ich auf jeden Fall sehr interessant.

Was war bisher deine größte Challenge?

Man muss aufpassen und aktiv mitarbeiten. Es ist manchmal anstrengend, weil man sich auch direkt beteiligen muss. Ich habe bereits 5 Jahre gearbeitet und jetzt plötzlich wieder eine Studentin zu sein, ist eine Umstellung. Ich kann nicht spontan Urlaub machen, weil ich ja den Kurs regelmäßig besuchen muss.

Was gefällt dir am besten an Codecool?

Die Mentor*innen machen auf jeden Fall einen großen Unterschied. Ich glaube ihr habt super Leute rekrutiert (lacht). Generell gefällt mir, aber das lockere miteinander am besten. Es gibt keine Tabus, man kann direkt sagen, wenn etwas jemanden gefällt oder auch nicht. Man merkt, dass ihr die Unternehmens-Grundwerte wirklich ausübt und ernst nehmt.

Das freut mich. Was sind deine Pläne nach Codecool? Was denkst du wirst du nach der Ausbildung machen?

Die für mich beste Option wäre Backend-Developer oder Full Stack Developer. Ich habe einige Freund*innen, die als Developer arbeiten und die sind alle im Backend-Bereich oder Full-Stack-Developer. Genau diese erfahrenen Personen in der Tech-Branche haben mir auch geraten, mir diese Bereiche anzusehen. Vielleicht kann ich mit denen sogar irgendwann einmal zusammenarbeiten. Das würde mich sehr freuen, denn es sind sehr nette Leute und ich hätte sie gerne als Kolleg*innen. Ich denke, vor allem wenn man Full Stack kann, ist es möglich überall zu arbeiten. Ich will nicht zurück nach Ungarn ziehen und mich würden auch andere Länder interessieren. Außerdem ist Programmieren als Frau (leider noch) besonderes einzigartig. Es gibt leider noch nicht genug Frauen in der IT und ich denke, wenn man Programmieren wirklich gut beherrscht, dann stehen dir die Türen überall offen. Deswegen ist es auch gut, dass man präsentieren lernt. Man lernt nicht nur wie man ein Nerd sein kann (lacht), sondern die Soft Skills werden auch gestärkt.

„Es gibt leider noch nicht genug Frauen in der IT und ich denke, wenn man Programmieren wirklich gut beherrscht, dann hat man zahlreiche Chancen und dir stehen alle Türen offen.“
Réka Tomecskó
Codecool Studentin

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Was würdest du den Leuten raten, die überlegen sich bei Codecool zu bewerben?

Ich würde ihnen sagen, dass sie es auf jeden Fall machen sollen. Die ganze Mentalität ist so anders und ich glaube es gibt keinen anderen Anbieter, der eine einjährige Ausbildung anbietet. Es gibt zwar Bootcamps, aber die dauern alle nur einige Monate.

Mastery-based learning ist auch für mich etwas ganz spezielles und Besonderes. Ich kenne mich und ich lerne ein bisschen langsam, deswegen ist es gut, dass ich dann keinen Stress habe. Somit denke ich nicht, dass die anderen bereits alles wissen und nur ich nicht. Das ist aber okay, denn ich habe meinen eigenen Zeitplan und das ist perfekt!

Bist du auch neugierig auf unsere einjährige Programmierausbildung mit Jobgarantie geworden?

Dann bewirb dich jetzt, und vielleicht studierst du bald mit Réka und wirst genau wie sie Junior Developer 🙂

Über uns

Codecool ist der Ort, an dem deine Tech-Karriere beginnt. Senior Mentor*innen begleiten dich, während du unsere Jobgarantie nützt und bequem in monatlichen Raten nach Absolvierung zahlst.

Gerne beantworten wir deine Fragen an +43 676 705 3974 oder via E-Mail
[email protected].

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